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Der indische
Philosoph Albanatra
Mohoradja
- hat vor sechshundert Jahren
- vor der Erfindung der Öl-
und
Acrylfarbe - gesagt:
‘Mische die Pulver und Säfte
der Erde und der
Pflanzen,
und trage sie auf;
sie werden offenbaren, was
sich deine Seele von deinem
Gang
über die Erde
erträumt.‘
Aufgewachsen
ist Simone Albert mit
ihren 2
Geschwistern in Chemnitz. Seit
23 Jahren lebt sie in Konstanz.
Ihr Arbeitsumfeld war
am
Anfang nicht die Malerei.
Erst in den letzten Jahren
entwickelte sich
ihre
Künstlerlaufbahn. Sie
besuchte mehrere Kurse bei
bekannten Konstanzer Malern
u.
a. Seppo Kaiser und Davor
Ljubicic und hat sich über
viele Jahre
autodidaktisch
das Malen
beigebracht.
Ihre Malerei
ist ihre Sprache,
sie
verändert sich, weil sie
sich verändert. Malerei ist
für sie eine
Ausdrucksform,
sie muss immer wieder aufs
neue geschärft werden, weil
die
Umstände sich verändern,
auf die sie reagiert. Sie hat
einen sehr mystischen
und
spirituellen Zugang zur
Malerei, den sie nicht
erklären kann und will.
Sie
mag es, wenn Dinge unklar
bleiben, sie mag es, sich an
das Unbestimmte zu
verlieren.
Das passiert ihr ziemlich
häufig auf dem Weg der
Schönheit, ohne
dass sie es
jemals verstehen würde, wohin
er führt. Und je weiter sie
nach vorn
blicken kann um so
eindringlicher wird das
Geheimnis um ihre Bilder.
Im Juli 2007
hat sie ein eigenes
Atelier
in der Niederburg in Konstanz
eröffnet und dort gibt sie für
Kinder und
Erwachsene
(Erwachsene mit Behinderung)
Malunterricht. Gleichzeitig
macht sie Ausstellunge
n, das Angebot
ist
vielseitig.
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