ALTMANN Norbert Reinhold
     
  ALTMANN Norbert Reinhold  
     
 
       
NEU! Erleben Sie einen echt wirkenden Rundgang wie in einer Ausstellung. Betrachten Sie meine Kunstwerke in der
"Virtuellen ALTMANN Norbert Reinhold Galerie
"
 
       
ALTMANN Norbert Reinhold - Ohne Titel
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ALTMANN Norbert Reinhold - Ohne Titel
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ALTMANN Norbert Reinhold - Ohne Titel
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ALTMANN Norbert Reinhold - Ohne Titel
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ALTMANN Norbert Reinhold - Ohne Titel
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ALTMANN Norbert Reinhold - Raub der Sabinerinnen1
Raub der
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ALTMANN Norbert Reinhold - Raub der Sabinerinnen2
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ALTMANN Norbert Reinhold - Ohne Titel
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ALTMANN Norbert Reinhold - Ohne Titel
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ALTMANN Norbert Reinhold - Raub der Sabinerinnen3
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ALTMANN Norbert Reinhold

 


Haidweg 14
4209 Engerwitzdorf
Österreich
Handy 0664 2414865
Mail an den Künstler
Homepage

Jahrgang 1957, Ausbildung zum Grafiker,Besuch der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung,freischaffend seit 1992. Ausstellungen u.a. in Wien,Linz,Regensburg,Bern,Mannheim,Barcelona,New York. Die Malerei ist die stetige Suche nach
neuen Antlitzen des Lebens. Frei und
Ungestüm. Ein großes Gefühl kann nur
unmittelbar wiedergegeben werden, und
man versucht die einfachste Form dafür
zu finden. Jedoch sollte man sich nicht
das Korsett anlegen, in welches einen die Gesellschaft versucht zu stecken. Bilder entstehen durch die Gesellschaft in der man lebt, formen sich im Kopf und
werden, unabhängig von Stil-oder Malmittel auf die Leinwand oder Papier
gebracht. Was zählt ist der Gedanke.
Umso leichter ein Bild für den Betrachter zu durchschauen ist, desto betroffener reagiert er darauf. Er fühlt sich angegriffen und schuldig, und beginnt sofort mit einem Gegenangriff. Trotzdem versucht man immer auf Konfrontation mit dem Betrachter zu gehen, denn Kunst soll auch bewegen und nicht nur als dazugehöriger Teil der Gesellschaft akzeptiert werden. Die Werke sollen für sich selbst sprechen,
daher gibt es auch kaum Titel zu den
Bildern. Unbelastet von Vorgaben soll der Betrachter seine eigenen Gedanken,
seine eigenen Geschichten dazu finden.
Es sollen keine Leitfäden für den
Betrachter vorhanden sein, welche seine
Phantasie fesseln und bändigen könnten.
Nicht über die Person des Künstlers wird
man zum Bild finden, sondern über das
Bild zum Künstler. Unsere Zeit erzeugt
täglich eine unübersehbare Flut von
Bildern, die zumeist völlig wertlos, nur der flüchtigen Information, der Unterhaltung dienen, und für die meisten Menschen bedeutet das Bild heute nichts weiter. Der Grad der Übersättigung ist groß, und wir können uns nur schwer einen Begriff von der lebensnotwendigen Bedeutung machen, die dem Bild der Vergangenheit zukam. Diese Bedeutung wird heute nur den sogenannten Kunstwerken zugebilligt.
Wie im Bereich der Sprache die Dinge
durch ihren Namen ins Bewußtsein rücken
und Stützpunkte bilden gegenüber dem
Unbekannten, so verhält es sich auch mit
der Form im Bilde. Das Verwirrende der
sichtbaren Welt wird schrittweise vom
Menschen gedeutet und bewußt
gemacht. Das Machen von Bildern
besteht eben darin, aus dem
Fluktuierenden und dem Fließenden der
visuellen Eindrücke, Formen auszuprägen
und damit ins Bewußtsein zu heben. Diese
Formschöpfungen enthalten, was in
unserem Erleben und Erfahren
bedeutsam ist und fügen sich zu einer
Komposition, zum menschlich
gedeuteten Bild der Welt. Die Form,
dieses Gefäß, das Gehalte und
Gegenstände des menschlichen
Bewußtseins lebendig macht. Das Wesen
der Form, das als ein Sinngebilde nicht
nur schildert sondern alles erschafft. Diese Form ist nichts wertfreies. Sie ist abgehoben von den unkünstlerischen
Formen, von reinen Zweckformen. Die
Form wird verwendet für die Gesamtheit
der künstlerischen Verwirklichungsmittel im Werk, wodurch dieses seinen eigenen
Charakter erhält. So neu und anders kann
man die Welt und die Menschen sehen,
so schweigsam und doch so voller
Sprache, so fern und so prall von
Gegenwärtigkeit, so rätselhaft und doch
so offenbar, so unpersönlich und doch so
überaus persönlich. Die Bilder sollen
bewegen und als innere Visionen
begleiten.

 
 
     
   
 
   
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